Filter schließen
Filtern nach:

Grundlagen zu Dimmverfahren

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Arten von Dimmverfahren. Für die beiden Dimmverfahren sind jeweils unterschiedliche Lasten zugelassen. Bitte trotzdem eventl. Herstellerangaben beachten.

Phasenanschnitt - der vordere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

• Alle ohmschen Lasten, gekennzeichnet mit „R“, also AGL, Hochvolthalogen etc.

• Alle induktiven Lasten (Spulen), gekennzeichnet mit „L“, also NV-Halogen mit konventionellen Trafos

Achtung! In Ausnahmefällen gibt es Phasenabschnittdimmer (Spardimmer), die durch Ihre Auslegung nur für ohmsche Lasten ausgelegt sind.mEine Kennzeichnung RL gibt also den Betrieb von ohmschen und induktiven Lasten frei. Verboten sind in der Regel kapazitive Lasten, wie sie von elektronischen NV-Trafos und primär dimmbaren EVG’s gebildet werden. Diese Lasten werden durch ein „C“ gekennzeichnet.

Phasenabschnitt - der hintere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

• Alle Lasten, mit Ausnahme von Induktivitäten. Diese führen an einem Phasenabschnittdimmer meist zur sofortigen Zerstörung.

Die ohmsche Last ist also für beide Dimmverfahren zulässig. Allerdings bietet der Phasenabschnittdimmer eine für das Leuchtmittel schonendere Betriebsart und damit eine längere Leuchtmittellebensdauer.

Pulsweitenmodulation (PWM)

Bei der PWM-Methode (Pulsweitenmodulation) schaltet man den LED-Strom periodisch ein und aus. Dieses Schalten muss mit einer so hohen Frequenz erfolgen, dass das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. In der Regel sind 200 Hz oder mehr ein akzeptabler Wert

1..10V und DALI

In ArbeitPhasenanschnitt - der vordere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

  • Alle ohmschen Lasten, gekennzeichnet mit „R“, also AGL, Hochvolthalogen etc.
  • Alle induktiven Lasten (Spulen), gekennzeichnet mit „L“, also NV-Halogen mit konventionellen Trafos

Achtung! In Ausnahmefällen gibt es Phasenabschnittdimmer (Spardimmer), die durch Ihre Auslegung nur für ohmsche Lasten ausgelegt sind.mEine Kennzeichnung RL gibt also den Betrieb von ohmschen und induktiven Lasten frei. Verboten sind in der Regel kapazitive Lasten, wie sie von elektronischen NV-Trafos und primär dimmbaren EVG’s gebildet werden. Diese Lasten werden durch ein „C“ gekennzeichnet.

Phasenabschnitt - der hintere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

  • Alle Lasten, mit Ausnahme von Induktivitäten. Diese führen an einem Phasenabschnittdimmer meist zur sofortigen Zerstörung.

Die ohmsche Last ist also für beide Dimmverfahren zulässig. Allerdings bietet der Phasenabschnittdimmer eine für das Leuchtmittel schonendere Betriebsart und damit eine längere Leuchtmittellebensdauer.

Pulsweitenmodulation (PWM)

Bei der PWM-Methode (Pulsweitenmodulation) schaltet man den LED-Strom periodisch ein und aus. Dieses Schalten muss mit einer so hohen Frequenz erfolgen, dass das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. In der Regel sind 200 Hz oder mehr ein akzeptabler Wert.

1..10V und DALI 

In Arbeit

 

 

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Arten von Dimmverfahren. Für die beiden Dimmverfahren sind jeweils unterschiedliche Lasten zugelassen. Bitte trotzdem eventl. Herstellerangaben... mehr erfahren »
Fenster schließen
Grundlagen zu Dimmverfahren

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Arten von Dimmverfahren. Für die beiden Dimmverfahren sind jeweils unterschiedliche Lasten zugelassen. Bitte trotzdem eventl. Herstellerangaben beachten.

Phasenanschnitt - der vordere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

• Alle ohmschen Lasten, gekennzeichnet mit „R“, also AGL, Hochvolthalogen etc.

• Alle induktiven Lasten (Spulen), gekennzeichnet mit „L“, also NV-Halogen mit konventionellen Trafos

Achtung! In Ausnahmefällen gibt es Phasenabschnittdimmer (Spardimmer), die durch Ihre Auslegung nur für ohmsche Lasten ausgelegt sind.mEine Kennzeichnung RL gibt also den Betrieb von ohmschen und induktiven Lasten frei. Verboten sind in der Regel kapazitive Lasten, wie sie von elektronischen NV-Trafos und primär dimmbaren EVG’s gebildet werden. Diese Lasten werden durch ein „C“ gekennzeichnet.

Phasenabschnitt - der hintere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

• Alle Lasten, mit Ausnahme von Induktivitäten. Diese führen an einem Phasenabschnittdimmer meist zur sofortigen Zerstörung.

Die ohmsche Last ist also für beide Dimmverfahren zulässig. Allerdings bietet der Phasenabschnittdimmer eine für das Leuchtmittel schonendere Betriebsart und damit eine längere Leuchtmittellebensdauer.

Pulsweitenmodulation (PWM)

Bei der PWM-Methode (Pulsweitenmodulation) schaltet man den LED-Strom periodisch ein und aus. Dieses Schalten muss mit einer so hohen Frequenz erfolgen, dass das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. In der Regel sind 200 Hz oder mehr ein akzeptabler Wert

1..10V und DALI

In ArbeitPhasenanschnitt - der vordere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

  • Alle ohmschen Lasten, gekennzeichnet mit „R“, also AGL, Hochvolthalogen etc.
  • Alle induktiven Lasten (Spulen), gekennzeichnet mit „L“, also NV-Halogen mit konventionellen Trafos

Achtung! In Ausnahmefällen gibt es Phasenabschnittdimmer (Spardimmer), die durch Ihre Auslegung nur für ohmsche Lasten ausgelegt sind.mEine Kennzeichnung RL gibt also den Betrieb von ohmschen und induktiven Lasten frei. Verboten sind in der Regel kapazitive Lasten, wie sie von elektronischen NV-Trafos und primär dimmbaren EVG’s gebildet werden. Diese Lasten werden durch ein „C“ gekennzeichnet.

Phasenabschnitt - der hintere Teil jeder Sinus-Halbwelle wird abgeschnitten

Zulässig sind

  • Alle Lasten, mit Ausnahme von Induktivitäten. Diese führen an einem Phasenabschnittdimmer meist zur sofortigen Zerstörung.

Die ohmsche Last ist also für beide Dimmverfahren zulässig. Allerdings bietet der Phasenabschnittdimmer eine für das Leuchtmittel schonendere Betriebsart und damit eine längere Leuchtmittellebensdauer.

Pulsweitenmodulation (PWM)

Bei der PWM-Methode (Pulsweitenmodulation) schaltet man den LED-Strom periodisch ein und aus. Dieses Schalten muss mit einer so hohen Frequenz erfolgen, dass das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. In der Regel sind 200 Hz oder mehr ein akzeptabler Wert.

1..10V und DALI 

In Arbeit